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Geschichte

Unsere Geschichte...

HierDer Mutterer Theaterverein wurde am 23. Mai 1922 auf Anregung des damaligen Kaufmannes und Bürgermeisters Franz TANZER ins Leben gerufen. Es war zu dieser Zeit bestimmt nicht leicht, nach den Wirren der Kriegsjahre an ein solches Vorhaben zu schreiten. Die ersten Vorstellungen fanden mangels anderer verfügbarer Räumlichkeiten im alten Schulhaus statt. Dort wurde vom Schuldirektor ein Klassenzimmer zur Verfügung gestellt, eine Bühne errichtet und das Klassenzimmer zu einem Theatersaal umfunktioniert. Das Mutterer Theater war schnell rundum bekannt und hatte zur Freude der Verantwortlichen und Spieler von Anfang an bemerkenswerte Erfolge. Deshalb stellte der Gastwirt Otto STICKLER dem Verein die kleine Veranda seines Gasthauses gratis zur Verfügung und es konnte nunmehr im Gasthaus Altenburg Theater gespielt werden. Ab Sommer 1929 wurden zahlreiche Dreiakter wie „Das Findelkind", „Die Braut aus der Stadt", „Der Wirt an der Mahr", „Der Toni und sei Burgi", „Vorsicht - Lebensgefahr", „'s Röserl vom Wörthersee", „Die Tochter des Schmugglers" und viele mehr aufgeführt. Außerdem fanden Krippenspiele wie „"Vater unser in der Christnacht" und „Ein Kind ist uns geboren" beim Publikum großen Anklang. Als letztes Theaterstück in der kleinen Veranda des Gasthauses Altenburg wurden im Herbst 1948 „Die Räuber vom Glockenhof" gespielt. Dann wurde das Gasthaus umgebaut und der Verein hat dadurch den Theatersaal samt Bühne verloren, womit es keine Möglichkeit mehr gab, die Theatertätigkeit weiterhin auszuüben. Zu diesem Umstand kam noch der Tod des rührigen Spielleiters Franz KIRCHER im August 1951 und das Theaterleben in Mutters verstummte vorerst gänzlich. In der Zwischenzeit wurde von der Gemeinde ein entsprechender Saal für die Aufführungen errichtet und die Sorge um einen Theatersaal gehörte der Vergangenheit an. Trotzdem fanden sich erst im Jahre 1965 wieder einige theaterfreudige Männer und Frauen - allen voran Bürgermeister Franz HAUTZ -, der das Bühnenleben in Mutters wieder aufleben ließ. Der neu gewählte Vereinsobmann Josef FRITZ verstand es mit viel Geschick, den Start zur baldigen Bühnentätigkeit zu geben und so wurde schon am 16. Mai 1965 anläßlich einer Muttertagsfeier „Das Mutteramt" aufgeführt und der Theatersaal war bis auf den letzten Platz voll gefüllt. „Der verkaufte Großvater", „Der Strohwitwer", „Die Ordination" und „Das Defizit" unter Regie von Erich PICHLER waren der Beweis dafür, was die Laienschauspieler in kürzester Zeit zu leisten im Stande waren. In der Folge übernahm Albert SCHROTT die Funktion des Spielleiters unter dessen Regie Theaterstücke wie „Die drei Eisbären", „Versiegelte Lippen", „Eusebius räumt auf", „Der unüberlegte Schritt" und viele viele mehr, über die Bühne gingen, wodurch das Kulturleben im Dorf eine große Bereicherung erfuhr. Nach der Fertigstellung des Bürgersaales wurde die neue Theaterbühne im Herbst 1987 mit „Einmal Hiebe - dreimal Liebe" unter der Regie von Gottfried KOSTENZER eingeweiht. In den darauffolgenden Jahren wurden „Das Wundertrankl" und „Liebe, wie's im Büchl steht" (Regie Albert SCHROTT), „Hilfe ich liebe einen Gammler" und „Vinzenz in Nöten" (Regie Maria HEGER), „Die drei Eisbären", „Opa will heiraten", „Der irre Theodor" und „Der Gockelkrieg" (Regie Marion OBERLEITER) sowie „Die sieben Todsünden" und „Die Wett' im Bett" (Regie Walter SCHMIED) zum Besten gegeben. Die Mutterer Bevölkerung ist beeindruckt von den spielerischen Darbietungen der Laienschauspieler und zollt der Theatertätigkeit große Anerkennung, was in den oft ausverkauften Vorstellungen zum Ausdruck kommt. klicken um den Text zu bearbeiten

Der Mutterer Theaterverein wurde am 23. Mai 1922 auf Anregung des damaligen Kaufmannes und Bürgermeisters Franz TANZER ins Leben gerufen. Es war zu dieser Zeit bestimmt nicht leicht, nach den Wirren der Kriegsjahre an ein solches Vorhaben zu schreiten. Die ersten Vorstellungen fanden mangels anderer verfügbarer Räumlichkeiten im alten Schulhaus statt. Dort wurde vom Schuldirektor ein Klassenzimmer zur Verfügung gestellt, eine Bühne errichtet und das Klassenzimmer zu einem Theatersaal umfunktioniert. Das Mutterer Theater war schnell rundum bekannt und hatte zur Freude der Verantwortlichen und Spieler von Anfang an bemerkenswerte Erfolge. Deshalb stellte der Gastwirt Otto STICKLER dem Verein die kleine Veranda seines Gasthauses gratis zur Verfügung und es konnte nunmehr im Gasthaus Altenburg Theater gespielt werden. Ab Sommer 1929 wurden zahlreiche Dreiakter wie „Das Findelkind", „Die Braut aus der Stadt", „Der Wirt an der Mahr", „Der Toni und sei Burgi", „Vorsicht - Lebensgefahr", „'s Röserl vom Wörthersee", „Die Tochter des Schmugglers" und viele mehr aufgeführt. Außerdem fanden Krippenspiele wie „"Vater unser in der Christnacht" und „Ein Kind ist uns geboren" beim Publikum großen Anklang. Als letztes Theaterstück in der kleinen Veranda des Gasthauses Altenburg wurden im Herbst 1948 „Die Räuber vom Glockenhof" gespielt. Dann wurde das Gasthaus umgebaut und der Verein hat dadurch den Theatersaal samt Bühne verloren, womit es keine Möglichkeit mehr gab, die Theatertätigkeit weiterhin auszuüben. Zu diesem Umstand kam noch der Tod des rührigen Spielleiters Franz KIRCHER im August 1951 und das Theaterleben in Mutters verstummte vorerst gänzlich. In der Zwischenzeit wurde von der Gemeinde ein entsprechender Saal für die Aufführungen errichtet und die Sorge um einen Theatersaal gehörte der Vergangenheit an. Trotzdem fanden sich erst im Jahre 1965 wieder einige theaterfreudige Männer und Frauen - allen voran Bürgermeister Franz HAUTZ -, der das Bühnenleben in Mutters wieder aufleben ließ. Der neu gewählte Vereinsobmann Josef FRITZ verstand es mit viel Geschick, den Start zur baldigen Bühnentätigkeit zu geben und so wurde schon am 16. Mai 1965 anläßlich einer Muttertagsfeier „Das Mutteramt" aufgeführt und der Theatersaal war bis auf den letzten Platz voll gefüllt. „Der verkaufte Großvater", „Der Strohwitwer", „Die Ordination" und „Das Defizit" unter Regie von Erich PICHLER waren der Beweis dafür, was die Laienschauspieler in kürzester Zeit zu leisten im Stande waren. In der Folge übernahm Albert SCHROTT die Funktion des Spielleiters unter dessen Regie Theaterstücke wie „Die drei Eisbären", „Versiegelte Lippen", „Eusebius räumt auf", „Der unüberlegte Schritt" und viele viele mehr, über die Bühne gingen, wodurch das Kulturleben im Dorf eine große Bereicherung erfuhr. Nach der Fertigstellung des Bürgersaales wurde die neue Theaterbühne im Herbst 1987 mit „Einmal Hiebe - dreimal Liebe" unter der Regie von Gottfried KOSTENZER eingeweiht. In den darauffolgenden Jahren wurden „Das Wundertrankl" und „Liebe, wie's im Büchl steht" (Regie Albert SCHROTT), „Hilfe ich liebe einen Gammler" und „Vinzenz in Nöten" (Regie Maria HEGER), „Die drei Eisbären", „Opa will heiraten", „Der irre Theodor" und „Der Gockelkrieg" (Regie Marion OBERLEITER) sowie „Die sieben Todsünden" und „Die Wett' im Bett" (Regie Walter SCHMIED) zum Besten gegeben. Die Mutterer Bevölkerung ist beeindruckt von den spielerischen Darbietungen der Laienschauspieler und zollt der Theatertätigkeit große Anerkennung, was in den oft ausverkauften Vorstellungen zum Ausdruck kommt.

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Offizielle Homepage derHeimatbühne Muttersgegr. 1922





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